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<meta name="description" Content="Video: Die Highlights von Nadals Halbfinal-Sieg über Dominic Thiem. (Quelle: YouTube/Roland Garros) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ziel der Ancelotti-Elf muss daher erstmal die Verteidigung des zweiten Tabellenranges sein — am besten mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen gegen den wohl hartnäckigsten Verfolger: PSV Eindhoven.  <p> Der Spanier fertigte den aufstrebenden Jungspund glatt in drei Sätzen ab. Ein Resultat das für das aktuell anstehende Duell aber null Aussagekraft hat. Thiem war damals die Nummer 57 der Welt, heute ist er in der Weltrangliste die Nummer 6.  <p>  Video: Die Highlights von Nadals Halbfinal-Sieg über Dominic Thiem. (Quelle: YouTube/Roland Garros) <p> Die Chancen dafür sind recht gering, vor allem, wenn man sich an die bittere 0:4-Auswärtsklatsche gegen die Elf von Pep Guardiola erinnert. Die Online-Bookies stoßen ins selbe Horn und sehen die Gladbacher als krasse Außenseiter. Tabellenführer Barcelona könnte mit einem Auswärtssieg bei Celtic Glasgow einen großen Schritt Richtung Gruppensieg machen. <p>  Während die kontinentalen Top-Ligen aus England, Spanien, Italien und Frankreich fortan nur noch einen potentiellen Titelkandidaten ins Rennen schicken, tut sich die kleine belgische Jupiler League mit gleich drei Achtelfinalisten als unverhoffte Supermacht der Europa League hervor.  </pre>


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<pre>Das Rennen um die Torjägerkrone spitzt sich damit weiter zu. Denn Hauptrivale Robert Lewandowski (FC Bayern) traf am Samstag sogar dreifach, weshalb nun beide Weltklasse-Bomber gleichauf an der Spitze des Klassements liegen.  <p> Auf eine solche Erfahrung kann auch Alberto Contador zurückgreifen. Der Spanier aus dem Team Tinkoff gewann 2007 und 2009 die Tour de France, ehe er dann eine Dopingsperre (bis August 2012) absitzen musste.  <p>  Dafür hat er sein Trainer-Team aufgestockt: Doppel-Spezialist Mark Knowles, seines Zeichens dreifacher Grand-Slam-Sieger und ehemalige Nummer 1 im Doppel, wurde für die Rasen-Saison verpflichtet. <p> Ob den „Wölfen“ so ein Überraschungs-Coup zuzutrauen ist? Wohl kaum, in Anbetracht der jüngsten Leistungen. Nach dem desaströsen Auftritt im Pokal-Viertelfinale auf Schalke, setzte es am letzten Wochenende eine 1:3-Pleite bei Werder Bremen. <p>  Video: Wenngleich in Turin mehr drin gewesen wäre, waren die Bayern mit dem spektakulären Remis gegen die Alte Dame zufrieden. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre> 


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<pre> „Der Gesamtsieg bei dieser Tournee geht nur über die Deutschen“, sagt beispielsweise Ã–sterreichs Skisprung-Legende Andreas Goldberger, der 1993 und 1955 selbst zwei Triumphe bei der Tournee feiern durfte.  <p> Auch der Eidgenosse zeigte sich in diesem Jahr bisher nur auf Hardcourt in starker Verfassung. Bei den Sandplatz Events von Monte Carlo (Runde), Madrid (Runde) und Rom (Runde) setzte es dagegen drei frühe Pleiten.  <p>  2Januar 2016 um 11:45 Uhr – Ski Alpin Herren Abfahrt in Kitzbühel – FIS Ski Weltcup – Vorschau, Prognosen und Wettquoten Vergleich. <p>  Am Samstagnachmittag ist hat der FCA mit Hannover 96 ein Team zu Gast, dessen Erfolgskurve noch weiter nach unten zeigt: Von den letzten vier Liga-Spielen konnten die 96er keines gewinnen, die letzten beiden gingen sogar jeweils verloren. <p>  Aber auch RB Leipzig hat wieder die Lust am Gewinnen entdeckt — das 2:0 gegen Augsburg am vorigen Spieltag war der zweite „Liga-Dreier“ hintereinander, womit die „Bullen“ nun auf Platz 2 in der Tabelle stehen.  </pre>


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<pre> Die Chancen, dass der HSV und der FC Köln auch kommende Saison in der Bundesliga dabei sein werden, sind durch den Verlauf am vergangenen Wochenende wieder um ein großes Stück gesunken.  <p> Rückblickend auf die mittlerweile 73-jährige Geschichte dieses Bewerbs ist die erste K.o.-Runde schließlich immer wieder als gemeingefährlicher Stolperstein für die Großkopferten in Erscheinung getreten. Man nehme nur das vergangene Jahr, als mit Stuttgart, Augsburg, Schalke und Mainz gleich vier Bundesligisten frühzeitig die Segel streichen mussten.   <p> In Sachen Passspiel, Laufwegen und Verschieben gibt es noch Nachholbedarf — was aber aufgrund der neuformierten Mannschaft (14 Neuzugänge, 15 Abgänge) aber wenig verwunderlich ist. <p>  Während die Borussia mittlerweile seit zehn Partien ungeschlagen ist, visiert am Freitag zunächst der FSV Mainz seinen sechsten einträglichen Auftritt in Folge an: Nach dem Sieg in Hamburg nimmt der Karnevalsverein nun erstmals einen internationalen Startplatz in den Blick.  <p> Währenddessen konnten sich die Hamburger vor kurzem mit dem 3:2-Heimsieg gegen Schalke wieder etwas Selbstvertrauen holen, doch mit der 0:2-Pleite bei der TSG Hoffenheim gab es am vergangenen Spieltag gleich den nächsten Rückschlag.  </pre>


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<pre> AUSWÃ„RTSSIEG! Der #effzeh gewinnt das so wichtige Endspiel beim HSV und bringt drei Punkte mit nach Köln.  <p> Nachdem die Rautenträger mit vier Niederlagen aus den jüngsten fünf Partien ihre einstmals gute Ausgangsposition verspielten, bekommt das Team von Bruno Labbadia nun am Freitagabend ausgerechnet im Nord-Derby gegen Werder Bremen ein erstes Abstiegsendspiel vor die Brust.  <p>  für Dortmund geht es dagegen um die Champions League. Einen Ausrutscher sollten sich die Schwarz-Gelben nicht leisten, denn das Guthaben auf Rang 5 beträgt nur magere drei Zähler und Platz 7 ist auch gerade einmal sechs Punkte entfernt. <p>  Ein Sieg in Freiburg brächte die Korkut-Elf ihrem Ziel zwar schon ein gutes Stück näher, die letzten drei Gastspiele im Schwarzwald Stadion blieb Leverkusen allerdings sieglos.  <p> für viele Buchmacher zählt der Cottbusser zu den Topfavoriten beim Time-trial in den Niederlanden. Ihrer Meinung nach wäre es keine große Überraschung, sollte der 26-jährige auf Anhieb ins Gelbe Trikot des Tour Spitzenreiters schlüpfen.  </pre>


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